Diese Kinder wollen in die Schule...

Diese Kinder wollen in die Schule...

Für Familien, die am Existenzminimum leben, zählt jeder Cent, so dass der Verzicht auf den Schulbesuch und ein früher Einstieg ins Berufsleben lukrativ erscheinen. Denn Schulbesuch ist teuer: Schuluniformen, die Ausstattung mit Büchern, Heften und Schreibmaterialien - wir lachen darüber - können für Menschen in prekären Situationen zum unüberwindbaren Hindernis werden.
Wir wollen auch Mädchen ein Recht auf Bildung und Chancengleichheit bieten und der Kinderarbeit entgegen wirken. Mit Ihrer Spende fördern Sie den Schulbesuch.

THANDIZO

THANDIZO

hat erfolgreich die Primary School absolviert. Aufgrund ihrer guten Leistungen wurde sie von der Schulleitung für den Besuch der Secondary School ausgewählt. Doch das monatliche Schulgeld entspricht dem Monatsgehalt der alleinerziehenden Mutter. Für das erste Trimester hat sich der Großvater verschuldet. Als für das zweite Trimester in der Familie kein Geld da war, flog Thandizo von der Schule. Wir haben davon gehört und sofort gehandelt: bis Ende April ist der Schulbesuch gesichert. Gute Nachricht vom 24.03.2020: Wir danken der Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung, die als Patin für Thandizo das weitere Schulgeld bis 2022 finanziert.

Obst und Gemüse gegen Mangelernährung

Obst und Gemüse gegen Mangelernährung

Malawi gilt als Hungerland. Im Winter 2019/2020 herrscht in der Region Kasungu auf den Dörfern Hungersnot. Bei fast allen Kindern sehen wir die Folgen von Mangelernährung.
 Wir haben eine Suppenküche eingerichtet, damit die Kinder mehr Obst und Gemüse und damit mehr Vitamine zu sich nehmen. Wir möchten diese Einrichtung ausbauen und an einem Food-Programm der WHO teilnehmen. Dazu sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

MWAYI

MWAYI

Mwayi ist ein 5-jähriges Mädchen, das an einer Sichelzellenanämie leidet. Dadurch ist sie sehr anfällig für Infektionen. Schon wiederholt hatte sie Malaria und eine Lungenentzündung. Bis zu ihrem 12. Lebensjahr muss sie dauerhaft behandelt werden. Dafür sind Euro 20,- pro Monat aufzuwenden. Wir danken Susanne S. aus Berlin, die als Patin für Mwayi die medizinische Langzeit-Betreuung finanziert. Wir danken Susanne S. aus Berlin, die als Patin für Mwayi die medizinische Langzeit-Betreuung finanziert.

SOLOMON

SOLOMON

Solomon leidet unter einer Organvergrößerung. Dies ist das Ergebnis einer langen Infektion mit Malaria. Um die Krankheit zu stoppen und das Kind vor weiteren Infektionen zu schützen, suchen wir auch für ihn eine(n) Paten(in) zur Finanzierung einer medizinischen Langzeitbetreuung

Für Solomon suchen wir noch eine Patenschaft.

JOSEPH

JOSEPH

Joseph stürzte so unglücklich, dass er sich mit heißem Haferbrei schmerzhafte Wunden zuzog. Als wir ihn kennenlernten, war sein Kopf mit dicken Beulen übersät. Einige waren aufgeplatzt, bluteten und zogen massenhaft Fliegen an. Versengte Haare waren teilweise eingewachsen, und einige der Wunden waren bereits septisch. Es war eine Dauerbehandlung nötig, bis tiefsitzende Infektionen endlich überwunden waren. Immer wieder treffen wir auf Kinder mit Brandwunden, die ins offene Feuer gefallen sind, eine der meistverbreiteten Unfallarten für Kleinkinder. Die Eltern können sich die ärztliche Behandlung nicht leisten. Im örtlichen Krankenhaus, wo eine Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Ärzten und Medikamenten. Wir arbeiten mit einem qualifizierten Arzt vor Ort zusammen. Ihre Spenden ermöglichen uns spontane Hilfeleistungen.

Ihre Spenden ermöglichen uns spontane Hilfsleistungen.