Unser Dank an einen Spender

Es war eine große Überraschung, als mein Physiotherapeut, dem ich auf der Liege von der Reise nach Malawi am übernächsten Tag berichtete, mir beim Abschied ein paar Scheine in die Hand drückte. Im Dorf hieß es, Coretta kann nicht mehr im Vorstand arbeiten, weil ihr Mann krank ist. Ich besuchte die beiden und stand in einem Haus ohne Dach. Nach dem Befall von Termiten war das Holz ausgehöhlt, ein Sturm hat den Rest besorgt. 

Mit dem Spendengeld konnte ich Handwerker engagieren, und zwei Tage später hatten die guten Leute eine neues Dach. Der hohe Druck, unter dem sie waren, weil sie das Geld nicht hatten und die Regenzeit bevorstand, hatte den Mann krank gemacht. Er war bald wieder gesund, und Coretta arbeitet weiter im Vorstand mit. Vielen Dank, lieber W. in Berlin!

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